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Notwendig ist eine Ernährungsumstellung auf purinarme (harnsäurearme) Kost. Zu meiden sind (dunkles) Fleisch, Geflügel, Innereien, Ölsardinen, Pilze, scharfe Gewürze, Schokolade, Alkohol, Kaffee. Kirschen und Pflaumen werden wegen der hervorragenden harntreibenden Eigenschaften empfohlen. Die Reduzierung eines eventuellen Übergewichts ist absolut notwendig. Mehr als 1,5 l müssen pro Tag getrunken werden (Wasser, Tees), damit die Ausschwemmung von Harnsäure stattfinden kann. Alkoholgenuss sollte stark eingeschränkt werden.

Eisbeutel, Umschläge, Güsse, Waschungen mit Obstessig; Kohlblätter und Lehmauflagen sind bei Gicht (welche man ja nur bei einer akuten Entzündung bemerkt) anwendbar. Natürlich sind die Anwendungen kalt zu verwenden. Vollbäder können dagegen körperwarm (bis 3mal täglich) mit Brennnessel, Heublumen oder einigen Tropfen Rosmarinöl angewendet werden. Massagen der betroffenen Stellen sind mit Lavendel, Johanniskraut oder Rosmarinöl sinnvoll. Akupressur kann mit oder ohne diese Zusatzstoffe angewendet werden.

Als Tee sind Hagebutte, Klette, Teufelskralle, Löwenzahn, Schlüsselblume, Zinnkraut, Taubnessel und Maisbart-Tee verwendbar. Diese Tees sind vor allen Dingen harntreibend. Getrunken werden kann auch Heilerde (1 Teelöffel in einem halben Glas Wasser).

Zu empfehlen sind folgende Naturheilpräparate bei Gicht: Gicht-/Rheuma-Tee, Gicht-/Arthritis-Salbe, Arthrophön- Tropfen

 

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