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Das Handgelenk besteht auf der einen Seite aus den beiden Unterarmknochen (Elle und Speiche) und auf der anderen Gelenkseite aus den ersten beiden der sieben Handwurzelknochen (Kahnbein, Mondbein). Es handelt sich um ein zusammengesetztes, komplexes Gelenk. Da Gelenkpfanne und Handwurzelknochen nicht perfekt aufeinander passen und das Gelenk in alle Richtungen beweglich sein muss, (vorn nach hinten, seitlich in beide Richtungen, Drehbewegung), sind im Gelenk mehrere Knorpelscheiben vorhanden, die stufenlose Bewegungen zulassen. Besonders wichtig ist eine sehr breite und dicke Knorpelscheibe (Diskus) zwischen Elle und Handwurzel, die die Länge der Speiche ausgleicht und gleichzeitig die erhebliche Drehbewegung im Unterarm (ca. 180 Grad) ermöglicht.

Die Bänder sind am Handgelenk nicht so stark wie am Sprunggelenk oder am Knie. Schließlich hat das Handgelenk nicht das ganze Gewicht des Körpers zu tragen. Die notwendige Verstärkung des Handgelenks bei Belastung wird durch die Sehnen der Unterarmmuskulatur hergestellt, die über das Handgelenk zur Hand und den Fingern laufen. Wenn diese Muskeln angespannt sind, ist das Gelenk wie von einem Käfig umgeben und damit gut stabilisiert.

 

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