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Als Magensäurehemmer gelten einerseits Emulsionen, die die Magenwand auskleiden und damit die Wirkung der Magensäure auf die Wand vermindern. Pulver oder Lösungen, die die Magensäure binden, vermindern ebenfalls die schädlichen Wirkungen der Säure auf die Magenwand. Medikamente, die Rezeptoren der Magenwand blockieren und so die Menge des gebildeten Magensaftes vermindern, sind seit mehr als 20 Jahren bekannt und werden auch heute noch breit angewendet. Alle diese Medikamente vermindern jedoch die Magensäurewirkung nicht mehr als um 40 %.

Durchgesetzt hat sich eine neue Medikamentengeneration (Protonenpumpenhemmer), die die Herstellung von Salzsäure im Magen fast komplett aufhebt, in dem sie die Herstellung von Wasserstoffionen in den Zellen der Magenwand stark behindert. Diese Wasserstoffionen dienen in der Zelle als Grundlage zur Herstellung der Säure.

Je nach Notwendigkeit (Stärke der Symptome, Vorliegen von Entzündung oder Geschwüren) werden die verschiedenen Mittel zur Reduktion von Komplikationen am Magen angewendet.

 

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